Gestern im Fitnessstudio „IronWorks“ in Köln zeigte Trainer Florian Becker seiner Klientin Anna Weber eine kraftvolle Oberkörperübung: das Kurzhantel-Bankdrücken. Warum sollte gerade diese Bewegung in deinem Trainingsplan stehen? Florian erklärt, dass das Bankdrücken mit Kurzhanteln weit über reine Brustmuskulatur hinaus geht — es aktiviert gleichzeitig Schultern, Trizeps und Rumpfstabilität.
Anna absolvierte drei Sätze à zwölf Wiederholungen mit moderatem Gewicht, wobei Florian besonders auf eine saubere Technik insistierte: „Die Füße fest am Boden, den Rücken leicht im Bankpolster, die Hantel kontrolliert bis zur Brust senken und dann explosiv nach oben drücken.“ Durch die Verwendung von Kurzhanteln statt einer Langhantel habe man einen größeren Bewegungsumfang und könne zudem leichte Ungleichgewichte zwischen rechter und linker Körperseite besser ausgleichen.
Florian weist darauf hin, dass viele Sportler zwar schon Bankdrücken ausführen, aber häufig mit zu viel Schwung oder falscher Körperhaltung. Das führe nicht selten zu Schulterproblemen oder ungleichmäßiger Belastung. Daher empfiehlt er Einsteigern, erst mit leichten Kurzhanteln und möglichst unter Anleitung zu beginnen und das Gewicht erst dann zu steigern, wenn Technik und Stabilität passen.
Fazit: Wenn du deinen Oberkörper effizient kräftigen willst und gleichzeitig deine Gesamtstabilität verbessern möchtest, ist das Kurzhantel-Bankdrücken eine essenzielle Übung – ideal für jedes Gym-Training.